Ennstaler Bergschecken - Eine Wiederfindung

Die genetischen Wurzeln der Bergschecken reichen auf keltische Rinder der Antike zurück. Genügsam und zäh, besonders widerstandsfähig und von augenfälliger Gesundheit. Die Tiere sind organisch/biologisch gezogen und kennen nur Weide und offenen Laufstall.
Bergscheckenochsen bekommen kein Kraftfutter. Sie verwandeln Berggräser und Kräuter in wertvolles Eiweis. Damit ist Ihr ökologischer „footprint“ sehr klein.

Dieses Rindfleisch ist keine Massenware, sondern eine historische Wiederfindung von österreichischer Fleischqualität und Lebensmittelgeschichte.

Diesen limitierten Genuss gibt es nur wenige Tage im Jahr und weltweit nur in unserer Region.
Weiterführende Webliteratur:
Opens external link in new windowEnnstaler Bergschecken
Opens external link in new windowEnnstal Wiki - Bergschecken
Opens external link in new windowarche-austria - Ennstaler Bergschecken
Opens external link in new windowlandwirt.com - Vermarktungsprojekt Bergschecken